
Michael Bensman
Lebenslauf
1957 geboren in Moskau
1970 – 1974 Jugendabendschule für bildende Künste, Moskau
1979 – 1985 Hochschule für Architektur, Moskau; Abschluss: Dipl. Architekt
1982 Praktikum im Bauhaus in Weimar
1995 Ausreise nach Deutschland
1995–1999 Camphill-Seminar für anthroposophische Heilpädagogik und Sozialtherapie am Bodensee
1998 Praktikum bei „Cooperation“(Kunstwerkstätte), Luxemburg
1999–2000 Kunsttherapeutische Betreung im Werkstattbereich in der sozialtherapeutischen Lebensgemeinschaft
2001-2002 Weiterbildung, Multimedia Design (CIMdata.de)
seit 2000 freiberuflicher Künstler
Ausstellungen und Sonstiges (Auswahl):
1983 Ausstellung von Malerei und Objekten am Denkmalschutzzentrum, Moskau
1990 Ausstellung von Malerei und Objekten im Bezirksamt, Moskau
1991 Ausstellung von Objekten im staatlichem Institut „Spezprojektrestawrazija“
1998 Europäischer Kongress für und mit Menschen, die mit einer Behinderung leben (Kunstprojekt „Türen“), Berlin
1998,1999 25. und 26. Gemeinschaftsausstellung „Künstler des Bodenseekreises“, Überlingen
2001 Präsentationsausstellung - „Ost-West“ Kunst e.V. Berlin
2001 Frühlingssalon 2001 in Jüdische Galerie, Berlin
2001 Ausstellung „die Neue Welt der Kunst“ Russisches Haus, Berlin
2001 Ausstellung „Russlands Geschichte“, Berlin
2002 Ausstellung „Russen in Berlin II“
2002 Ausstellung in Galerie „Mark Chagall“, Berlin
2002, 2003, 2004 Teilnahme in den „RESTCYCLING ART Festivals“ mit den Türeninstallationen
2002 Ausstellung „Leben und Verränderungen“ Berlin
2002, 2004 Teilnahme in „LA BRADERIE DE L’ART“ in Roubaix, Frankreich
2002 Trioausstellung „Herbstlaub“ Jüdische Galerie, Berlin
2003 53. Wettbewerb „Die schönsten deutschen Bücher 2003“ mit dem Buch - „AKTE Nr. 1, oder KEINE LUSTIGEN BILDER“
2004 Buchmesse, Frankfurt
2005 Ausstellung „Die Stadt“ Jüdische Galerie, Berlin
2009 Einzelausstellung, Jüdische Galerie, Berlin
Öffentliche Sammlungen:
Das Anne – Frank - Museum, Amsterdam besitzt das Bild „do the jews want to die?“
Die Bucher: „Akte Nr. 1, oder keine lustigen Bilder“, „Matrosen Makkaroni“, „Maccheronibaum“ und Märchen – „Philarets Glöckchen“ sind von der Staatsbibliothek Berlin erworben.













